Today i will show you how to boot a Gentoo LiveCD via PXE (aka network boot).

  1. Download a minimal install iso
  2. Prepare a TFTP Server 
  3. Mount the ISO file as a loopback device (mount -o loop /path/to/install-x86-minimal-20100216.iso /mnt/cdrom/)
  4. Copy the Kernel (/mnt/cdrom/isolinux/gentoo) to your TFTP-Root
  5. Copy the InitramFS and the squash'ed root fs to a temp dir (/mnt/cdrom/isolinux/gentoo.igz and /mnt/cdrom/image.squashfs)
  6. Unpack the initramfs (gunzip -c gentoo.igz | cpio -idv)
  7. Patch the init script with this patch
  8. Copy the RootFS to mnt/cdrom inside the initramfs (mkdir -p mnt/cdrom; cp image.squashfs mnt/cdrom/)
  9. Repack the initramfs (find . -print | cpio -o -H newc |gzip -9 -c - > /path/to/tftp/root/initramfs.gz)
  10. Edit your pxelinux.cfg/default file:
kernel gentoo
append initrd=initramfs.gz root=/dev/ram0 init=/linuxrc loop=/image.squashfs looptype=squashfs cdroot=1 real_root=/

I recently needed a up-to-date stage for a Via Epia 500 system. Since the hardware is very limited, and the processor is an i486 system (basicly a pentium pro without some missing features) i tried the uClibc stage. The update process of the somewhat out-of-date stage3 tarballs was really pain in the ass, so here is a guide to update the tarball to a recent portage/uclibc:

The Goal

  • A current portage (read: EAPI=2 capable)
  • A current udev
  • baselayout-2 and openrc
  • python 2.6
  • gcc 4.3+


Requirements

  • Some free disk space
  • Time, many time
  • Strong nerves
  • A lot of coffee


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Ich habe mich ein wenig mit PXE-Boot und initramfs auseinander gesetzt, und ich muss sagen: das macht echt Spass!

Damit ich das nicht wieder vergesse, hier eine Step-by-Step-Anleitung wie man einen Rechner mit einem selbstgebauten Kernel und initramfs per PXE booten lässt:

Kernel-Konfiguration

Diese Konfiguration bezieht sich auf den Kernel der über das Netzwerk geladen und auf dem Client gestartet wird. Der Kernel muss alle Treiber beinhalten, die der Client zum booten und laden des initramfs braucht. Die Treiber müssen dabei einkompiliert werden; Module können zu diesem Zeitpunkt logischerweise noch nicht verwendet werden.

Die einzig wichtige Option in dem Kernel ist:

General Setup
--> Initial RAM filesystem and RAM disk (initramfs/initrd) support (=y)

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Wenn die Autocompletion in Bash per PageUp nicht mehr funktioniert, hat das i.d.R. nichts mit den X-Treibern oder der keymap zu tun: Dann wird die /etc/inputrc nicht verarbeitet.

Wenn man eine ~/.inputrc hat, dann wird die globale in /etc/ auch nicht verwendet - hier müssen also alle Befehle kopiert, oder die global angepasst werden

Hier ein paar nützliche Befehle um den libvirtd in meinem neuen KVM/Qemu/libvirtd-Setup von der Console aus zu steuern (hauptsächlich für mich als Erinnerung):

virsh define <vm-xml>: Neuladen oder Hinzufügen einer VM ohne den libvirtd neustarten zu müssen
virsh undefine <vm-xml>: Entfernen einer VM ohne den libvirtd neustarten zu müssen
virsh pool-refresh <storage-name>: Neuladen eines Storage-Pools

Wenn man eine VM-Definition (=XML-Datei) kopiert muss man die uuid anpassen, da die Datei sonst nicht vom libvirtd verwendet werden kann, wenn die uuid kollidiert. Eine neue UUID kann man sich mittels uuidgen aus sys-apps/util-linux generieren.

Da habe ich doch glatt den Versionsbump beim muCommander auf Version 0.8.5 verpennt. Daher habe ich gerade die bin-Version im last-hope Portage Overlay auf Version das aktuelle nightly-build aktualisiert. Was alles neu ist kann man in den Release Notes zu Version 0.8.5 sowie der Readme zu den Nightlies nachlesen.

Wenn ich es nicht vergesse, werde ich das bin-Ebuild ab jetzt up-to-date halten.

Wenn man courier-imapd(-ssl) mit mehreren unterschiedlichen Zeritifikaten laufen lassen will, muss man lediglich mehrere imapd.cnf in /etc/courier-imap anlegen. Jeweils die Domainnamen einstellen, mkimapdcert aufrufen, und die PEM-files in der form imapd.pem.ip.ad.dr.ess ablegen

Dies ist eine unformatierte, archivierte Version dieser Seite und wird nicht mehr gepflegt!

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Mit der folgenden Anleitung kann man sich unter Gentoo ein IPSEC-fähigen VPN-Client bauen.

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Inspiriert von der Python-Hackerei und den Möglichkeiten die das Yahoo! Developer Network bieten, habe ich direkt das World-Heatmap Script von Simon Willison aus seinem Vortrag von den StackOverflow DevDays mit dem Yahoo Developer Network gekreuzt und herausgekommen ist diese Karte der Welt mit den Herkunftsländern der gebannten IPs der aktuellen Welle (rot ist böse):

fail2ban.gif

Und weil ich gerade dabei war, habe ich auch noch eine für die am meisten abgelehnten Mails am Mailserver erstellt:

spam.gif

Diese Anleitung zeigt, wie man einen VPN-Server auf Basis von IPSEC/OpenSwan und Preshared-Keys via PPTP aufbaut.

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Mir ist gerade aufgefallen, wie lange sich doch Vertipper in der Firefox URL History halten. Daher habe ich eine Möglichkeit gesucht, wie man einzelne URLs aus der History entfernen kann ohne direkt die ganze History zu löschen. Auf mydigital.info bin ich dann auf die Lösung gestoßen: Einfach anfangen zu tippen, den Eintrag markieren und dann Shift + Delete drücken.

Cool, funktioniert auch in Outlook 2007 :)

Since half a year I have had a nasty breakdown of my HDDs. I did alot of debugging but didn't find a solution until today. I will describe in short what happened and what I did. I have two Samsung HD403LJ in my box.

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You will all probably have come across the problem wishing to install a package from the tree but having an overlay with the same version of the package, but different code. And you will all have hit google with keywords "mask package overlay". But there is no solution straight. You cannot mask packages on an overlay basis. One thing I always did is copying the ebuild to my own overlay and being happy. But what if there are some improvements, bugfixes introduced in the maintree ebuild, you won't notice them. This morning a simple but brilliant idea came up my mind, why don't use symlinks. Hey, sometimes clever brains need a longer time!! The only thing you have to be careful with is that in the /etc/make.conf your overlay dir must be the last in the ${PORTDIR_OVERLAY}.