Hier ein paar nützliche Befehle um den libvirtd in meinem neuen KVM/Qemu/libvirtd-Setup von der Console aus zu steuern (hauptsächlich für mich als Erinnerung):

virsh define <vm-xml>: Neuladen oder Hinzufügen einer VM ohne den libvirtd neustarten zu müssen
virsh undefine <vm-xml>: Entfernen einer VM ohne den libvirtd neustarten zu müssen
virsh pool-refresh <storage-name>: Neuladen eines Storage-Pools

Wenn man eine VM-Definition (=XML-Datei) kopiert muss man die uuid anpassen, da die Datei sonst nicht vom libvirtd verwendet werden kann, wenn die uuid kollidiert. Eine neue UUID kann man sich mittels uuidgen aus sys-apps/util-linux generieren.

Da habe ich doch glatt den Versionsbump beim muCommander auf Version 0.8.5 verpennt. Daher habe ich gerade die bin-Version im last-hope Portage Overlay auf Version das aktuelle nightly-build aktualisiert. Was alles neu ist kann man in den Release Notes zu Version 0.8.5 sowie der Readme zu den Nightlies nachlesen.

Wenn ich es nicht vergesse, werde ich das bin-Ebuild ab jetzt up-to-date halten.

DHL hat mal wieder den Vogel abgeschossen:

10.03.10 16:55   Aus unvorhersehbaren Gründen mußte die Zustellung abgebrochen werden.

Meine RSS-Feeds lese ich normalerweise über unsere Tiny Tiny RSS Installation. Da dies aber über den Browser vom Telefon nicht so richtig klappt, habe ich mich entschieden eine App dafür zu bauen:

      Feedliste im TT-RSS Reader      Einzelner Eintrage im Reader


Um die Einträge syncen zu können, muss das im Repository enthaltene PHP-Script auf dem Server kopiert werden, und in der config.inc.php der Pfad zur TT-RSS-Installation eingetragen werden. In der Applikation muss die URL bis zur api.php eingetragen werden.

Achtung: Die App ist auf jeden Fall noch im Beta-Stadium, auch wenn sie für mich soweit funktioniert!

Subversion Repository: https://repos.j-schmitz.net/svn/pub/ttrss-reader/trunk/


Bekannte Bugs:

  • Manche Einträge werden nicht richtig dargestellt - anscheinend kann der installierte Browser nicht mit numerischen HTML-Entities umgehen
  • Es erfolgt keine Benutzerauthentifizierung - d.h. prinzipiell kann man auch Einträge von einem anderen Benutzer sehen und lesen
  • Wenn man während des Updates zur Landscape-Darstellung wechselt kann es vorkommen das die App crasht; das Update scheint allerdings weiterhin ausgeführt zu werden
  • Es kann vorkommen, das wenn ein Eintrag auf dem Telefon als gelesen markiert wird es im Tiny Tiny RSS noch als ungelesen in der Feedliste erscheint. Der Eintrag selber ist aber als gelesen markiert.

Geplante Features:

  • Automatischer Sync der Einträge
  • Bugs fixen
  • Link zu den Feed-Einträgen per Mail verschicken können
  • Push implementieren (?)
  • last_read in der Datenbank setzen beim lesen der Einträge


Die ganze Applikation steht unter einer "Do what you want"-Lizenz. Mit anderen Worten: Jeder kann die App verwenden und dazu beitragen, allerdings macht mich nicht dafür verantwortlich wenn irgendwas dadurch kaputt geht.

Wenn man courier-imapd(-ssl) mit mehreren unterschiedlichen Zeritifikaten laufen lassen will, muss man lediglich mehrere imapd.cnf in /etc/courier-imap anlegen. Jeweils die Domainnamen einstellen, mkimapdcert aufrufen, und die PEM-files in der form imapd.pem.ip.ad.dr.ess ablegen

Manchmal sind Kommentare in Config Files seehr nervend. Folgender Einzeiler schafft dem Abhilfe:

#!/bin/bash
# Code to cat a config file removing all comments and blank lines.
grep -vh '^\(#\|$\)' $1

Gefunden auf: http://forums.gentoo.org/viewtopic-t-160179.html

Folgendes Kommando beim erstellen der Parition verwenden. Danach nach /usr/portage mounten:

mke2fs -b 1024 -N 200000 -m 0 -O "dir_index" <device>

You cannot install libstdc++5 on current stable releases!

Um ein lokales Verzeichnis per Rsync über SSH auf einen anderen Rechner zu pusten, kann man dem rsync Kommando einen Tunnel mitgeben:

rsync -r -v -z --progress -t -e "ssh -i <YOUR-PRIVATE-KEYFILE> -l <REMOTEUSER>" 
<LOCAL-DIR> <REMOTE-USER>@<REMOTE-HOST>:<REMOTE-DIR>
dd if=/dev/zero of=/root/loopfile bs=1024k count=20
losetup /dev/loop0 /root/loopfile
mkfs -t ext2 -m 0 /root/loopfile
mount -t ext2 /root/loopfile /mnt/sonstwohin

Das legt ein 20MB Loopfile an.

http://www.linux-magazin.de/heft_abo/ausgaben/2004/03/lese_schutz/(offset)/2