Warning: unable to open an initial console

Für mich als Reminder:

a) mknod nicht im laufenden System aufrufen -> bringt nix

b) aus einem anderen System die Devices in /dev/ der Root-Partition per Live-CD kopieren, oder

c) cd /dev; mknod -m 660 console c 5 1; mknod -m 660 null c 1 3

Caffeine Test

Near death - delusions of godlike power

Vote DHL Sendungsverfolgung for Dreckstool

~ 00:30 Statuswechsel zu "Transport zur Zustellbasis"

~ 11:00 Statuswechsel zu "...wird vorraussichtlich heute zugestellt". Zeitstempel von 07:45

~ 18:30 Statuswechsel zu "Zustellung erfolgt am nächstmöglichen Werktag". Zeitstempel: 17:55.Begründung: "Lagerung in Zustellbasis wegen Ferien, Betriebsferien, Feiertagen" Ferien, Betriebsferien, Feiertagen? Meines Wissens nach ist nix davon heute. Drecks DHL!

Edit: Heute ist es wieder von tagsüber "...wird vorraussichtlich heute zugestellt" auf "Zustellung erfolgt am nächstmöglichen Werktag" gesprungen. Warum werden überhaupt Pakete an eine Filiale geliefert die Ferien macht?!?

'''Update:''' Mittlerweile ist das Paket nach einer Woche bei mir angekommen.... Nach einer Laufzeitbeschwerde, und einem Gespräch mit der Hotline. Der Typ an der Hotline hat den letzten Status damit erklärt das der Fahrer warscheinlich es zeitlich nicht geschafft hat mir das Paket zuzustellen, und es deshalb es abends in der Basis wieder ausbuchen musste. Aber spätestens wenn das Paket zum zweiten Mal zurückkommt, sollte man es doch für die nächste Fahrt höher priorisieren :( Wenige Tage später traff auch noch ein Brief bzgl. der Beschwerde ein: blah blah blah... "es tut uns Leid" ... blah blah blah ... "können wir nichts machen" ... Prinzipiell finde ich es ja löblich das darauf auch reagiert wird, aber der Brief hätte ein bisschen mehr personalisiert, und zumindest persönlich unterschrieben sein können! Das hätte wenigstens etwas wieder wett gemacht.

Leerzeichen gehören verboten!

Code, der mit Leerzeichen eingerückt ist, wird keinen Deut lesbarer! Das Argument das er dadurch einfacher verständlich ist weil es bei jedem Entwickler gleich aussieht lasse ich auch nur bedingt gelten: '''Dieser eine''' sieht bei jedem gleich aus (nämlich bescheiden). Aber in den meisten Fällen nicht so wie es der jeweilge Entwickler bevorzugt. Wenn man mit Tabs einrückt, dann kann jeder selber eintscheiden ob ein Tab nun 2, 3, 4 oder 10 Zeichen breit sein soll. Gerade bei breiteren Monitoren/wechselnden Auflösungen ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Connection Pooling mit Apache DBCP und Tomcat 6 via JNDI

1) Den passenden JDBC-Treiber und das commons-dbcp JAR in den Classpath der Anwendung legen

2) In der Apache Tomcat conf/server.xml für den Context die DataSource definieren:

<Context path= ....>
  <Resource
    name="jdbc/localhostDB"
    auth="Container"
    type="javax.sql.DataSource"
    factory="org.apache.tomcat.dbcp.dbcp.BasicDataSourceFactory"
    username="user"
    password="pass"
    driverClassName="com.mysql.jdbc.Driver"
    url="jdbc:mysql://localhost:3306/meinedatenbank?autoReconnect=true"
    maxWait="1000"
    removeAbandoned="true"
    maxActive="30"
    maxIdle="10"
    removeAbandonedTimeout="60"
    logAbandoned="true"/>

3) Die DataSource per Code verwenden:

InitialContext initCtx = new InitialContext();
Context ctx = (Context) initCtx.lookup("java:comp/env");

if (ctx == null) {
    logger.error("No InitialContext available");
} else {
    dataSource = (DataSource) ctx.lookup("jdbc/localhostDB"); // Hier den namen der DataSource aus der server/conf.xml verwenden.
}

Jetzt kommt man über dataSource.getConnection() an eine Connection.